Planung
Damit sich alle in der Familie auf den gemeinsamen Waschtag einstellen können, sollte der Waschtag fix eingeplant und im Familienkalender eingetragen werden. Egal, ob man aufgrund eines Waschkalenders ohnehin an einen fixen Tag gebunden ist oder selbständig den Waschtag festlegen kann.
Angezogenes recyceln
Damit weniger unnötig gewaschen wird, ist es hilfreich, die Kleidungsstücke mehrfach zu tragen. Wenn man sich nicht gerade vor einem offenen Feuer oder stundenlang in einer Parfümerie herumgetrieben hat, dann ist das möglich. Einfach die Textilien regengeschützt auf den Balkon oder vor ein gekipptes Fenster hängen. Denn die nachhaltigste Wäsche ist immer die, die gar nicht erst gewaschen wird. So wird Wasser gespart, die Kleidung geschont und die Umwelt entlastet.
Vorbereitung
Am Tag davor wird die Wäsche aus dem Wäschekorb auf zwei unterschiedliche Haufen sortiert: Einmal hell und einmal dunkel beziehungsweise farbig. Statt nach Farben kann auch nach Faserart getrennt werden: Strapazierfähige Textilien wie Frotteetücher oder Bettwäsche vertragen mehr als die Bluse aus synthetischen Fasern. Damit Kindern und Erwachsenen klar wird, dass es bald so weit ist, platzieren einige Familien diese gut sichtbar im Wohnzimmer.